Mein Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche und
junge Erwachsene, die z.B.:

  • Probleme in der Schule haben (ADHS, Schulverweigerung, etc.)
  • Verhaltensauffälligkeiten aufweisen
  • emotionale Schwierigkeiten haben
  • Ängste, Hemmungen zeigen
  • soziale Probleme haben
  • durch Aggressivität auffallen (z.B. Störung des Sozialverhaltens)
  • depressive Verstimmungen zeigen
  • durch selbstverletzendes Verhalten auffallen
  • mit schwierigen Erlebnissen/Situationen nicht zurecht kommen (traumatisierende Erlebnisse)
  • unangemessen impulsiv reagieren
  • sich krank fühlen (deswegen z.B. in der Schule viele Fehltage haben), obwohl ärztliche Untersuchungen darauf hinweisen,
    dass das Kind organisch gesund ist

Was könnten u.a. Gründe sein mich aufzusuchen?

  • Ihr Kind geht nicht mehr zur Schule; hat Schwierigkeiten in der Kita; es gibt dauernd nur Klagen über Ihr Kind; Sie haben das Gefühl keinen Einfluss mehr auf Ihr Kind zu haben; zu Hause ist oft Stress mit dem Kind; Sie wissen als Eltern nicht mehr weiter; Sie haben das Gefühl Ihr Kind bräuchte mal jemanden außerhalb des vertrauten Kreises, mit dem es reden kann etc.
  • Es wird gesagt/Ihr Kind sagt, es sei dauernd traurig, aggressiv, respektlos, kann sich nicht konzentrieren, hat Angst sich von den Eltern zu trennen oder andere Ängste, ist hyperaktiv, hat keine Lust zu essen, hat etwas Schlimmes erlebt und kommt damit nicht klar, droht mit Selbstmord etc.
  • Der Kinderarzt, der Psychiater, der Klinikarzt, der Hausarzt haben Ihnen geraten, mit Ihrem Kind eine/n Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten/in aufzusuchen.
  • Die Schulpsychologie, der Kinder- und Jugendpsychiatrische Dienst, das Jugendamt, die Lehrkraft, die Familienhilfe, die Erzieher glauben, dass Ihr Kind psychotherapeutische Hilfe braucht, es zudem gut sei, wenn Sie in Erziehungsfragen psychotherapeutisch begleitet werden.

sperling@psychotherapie-in-reinickendorf.de

Tel. 030 120 222 14· Mobil 0176 / 632 778 35· Fax 030 52 66 38 10

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Einzel- und Gruppentherapie für Kinder und Jugendliche bis zum 21. Lebensjahr